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Städte in Nordzypern

 

Nicosia (Lefkosa)

Sophien Kathedrale (Selimiye Moschee):
Diese ist die älteste und vielleicht schönste aller Lusignan Kirchen. Sie wurde von französischen Architekten im Auftrag der Königin Alix de Champagne, (der Gemahlin des Königs Hugo I) im Stil der Kathedralen von Chartres und Rouen in Frankreich erbaut. Nach der Machtübernahme durch die Osmanen im 16. Jahrhundert wurden der Kathedrale zwei   Minarette hinzugefügt und sie wurde in eine Moschee umgewandelt.

St. Sophia Cathedral (Selimiye Mosque)Atatürkplatz und die Venezianische Säule:
Die graue Granitsäule mitten auf dem Hauptplatz von Nikosia wurde angeblich von den Venezianern aus den Ruinen von Salamis dahin gebracht. Ursprünglich hatte die Säule einen Löwen auf ihrer Spitze und der Säulenfuß trägt das venezianische Wappen. Als die Osmanen 1570 die Insel eroberten, stießen sie die Säule um. Sie wurde jedoch 1915 von den Briten wiederaufgestellt, diesmal mit einer kupfernen Kugel auf der Kuppe.



Mevlevi Museum:
Dieses Gebäude stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde als Ordenssitz der Mevlevi  Sufis  genutzt, der „Tanzenden Derwische“. Dieser Orden wurde im dreizehnten Jahrhundert von dem großen Mystiker Maulana Jalal ud-Din Rumi gegründet und wurde 1920 im Zuge der Säkularisierungsmaßnahmen Atatürks geschlossen. Seitdem wird der „Derwischtanz“ nur noch als kulturelle Vorführung geduldet. In Zypern lebte die Tradition noch weiter, bis der letzte Scheich des Ordens 1954 verstarb.

Das Haus des Dervisch Pascha:
Diese zweistöckige Villa aus dem neunzehnten Jahrhundert wurde erst kürzlich restauriert und als volkskundliches Museum neueröffnet. Dervisch Pascha, der einstige Besitzer dieser Villa (oder konak) war der Herausgeber der ersten türkischen Zeitung „Zaman“ (Die Zeit) auf Zypern.

 

Arabahmet Moschee:
Diese Moschee wurde 1845 erbaut und trägt den Namen des derzeitigen türkischen Statthalters. Beim Bau des Bodens der Moschee wurden Grabplatten vom nahegelegenen Lusignan Friedhof verwendet.

Turunclu Moschee:
Diese Stadtmoschee wurde 1825 im Auftrag des osmanischen Statthalters Seyit Mehmet Ağa errichtet. Sie hat ein hölzernes Dach, das auf vier Bögen ruht. Der hölzerne Balkon der Frauenabteilung befindet sich im Nordosten und steht auf Holzsäulen mit dekorierten Kapitellen.

Old Bazaar

Iplik Pazarı Moschee:
Dieser Bau aus dem 19. Jahrhundert ist nach dem alten Baumwollmarkt benannt, der in osmanischer Zeit hier bestand. Das walzenförmige Minarett hat vermutlich zu einem Vorläuferbau an derselben Stelle gehört. 

Büyük Hamam:
Das Büyük Hamam, das große türkische Bad, das noch heute betrieben wird, ist vermutlich auf den Ruinen der lateinischen St. Georgs-Kirche errichtet worden. Der gotische Portalbogen aus der Lusignan-Zeit stammt wahrscheinlich von einem anderen Bau, ansonsten entspricht die Bauweise der Anlage jedoch der typisch türkischen Hamam Architektur.

Büyük Han:
Das Büyük Han, oder die Große Herberge, wurde 1572 von Muzaffer Pascha, dem ersten osmanischen Statthalter Zyperns errichtet. Die Auslegung der Karawanserei - ein großer Innenhof, der zweistöckig von Zimmern umgeben ist - entspricht der klassischen Bauart anatolischer Karawansereien. Die unteren Räume wurden als Läden, Lagerräume und Kontore genutzt. Die oberen dienten als Unterkunft und hatten je einen offenen Kamin mit einem achteckigen Rauchfang. In der Mitte des Innenhofs steht eine kleine bekuppelte achteckige Moschee auf acht Säulen, mit einem kleinen Brunnen darunter für die Waschungen.

 

Kumarcilar Han:
Der Kumarcilar Han oder die „Herberge der Glücksspieler“ wurde gegen Ende des siebzehnten Jahrhunderts erbaut. Der Bogen im Eingangsbereich deutet eventuell darauf hin, dass die Herberge ein anderes Gebäude ersetzt hat. Es ist keine Moschee und kein Waschungsbrunnen vorhanden.

Bedesten:
Der Bedesten oder „überdachte Markt“ wurde ursprünglich im zwölften Jahrhundert als byzantinische Kirche erbaut. Im vierzehnten Jahrhundert unter der Herrschaft der Lusignans wurde das Gebäude durch den Anbau gotischer Elemente erweitert. Die letzten Veränderungen an dem Gebäude wurden von den Venezianern durchgeführt, als es zur griechisch-orthodoxen Metropolitkirche gemacht wurde. Am auffälligsten ist das nördliche Hauptportal, das wie die St. Sophia Kathedrale reich verziert ist. In der osmanischen Zeit wurde der Bau als Textilienmarkt genutzt.

Sultan Mahmut Bibliothek:
1829 erbaut, trägt dieser Bau den Namen seines Stifters, des osmanischen Sultans Mahmut II. Die Sammlung enthält einige seltene türkische, persische und arabische Manuskripte.

KYRENIA (GIRNE)

Abtei von Bellapais
Die Abtei liegt ca. 6,5 km östlich von Girne am Rande von Bellapais, einem kleinen, friedlichen Dorf, in dem einst der Schriftsteller Lawrence Durrell lebte. Die Abtei ist zweifelsohne eine der eindrucksvollsten Stätten der Mittelmeerregion und mit Sicherheit eine der majestätischsten Bauwerke der Insel. Sie ist das ansehnlichste gotische Monument Nordzyperns und bietet atemberaubende Ausblicke auf die Zitrushaine, die sich unter ihr bis zum Meer hinunter erstrecken. Der Name Bellapais setzt sich aus den französischen Wörtern „belle“ und „paix“ zusammen und bedeutet „schöner Frieden“. Die Abtei wurde auch  „Abbaye de la Paix“ (Abtei des Friedens) genannt. Sie wurde 1205 unter der Herrschaft der Lusignan von den Augustinern gegründet und größtenteils durch König Hugo III. von Lusignan finanziert. Hugo IV. war von Bellapais so sehr angetan, dass er den Bau mit  Wohnräumen erweiterte und sich zwischen 1354 und 1358 dort aufhielt.

In seinem Buch „Bittere Limonen“ gibt uns Lawrence Durrell eine wunderschöne Einsicht in das Zypern der fünfziger Jahre. Mit ihm verbindet man auch die andere Sehenswürdigkeit des Dorfes, den „Baum des Müßiggangs“, der heute noch steht. Besucher können noch immer im Schatten desselben Baumes einen Drink genießen, wo der Schriftsteller einst sein berühmtes Werk verfasste
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Der alte Hafen von Kyrenia:
It is undoubtedly one of the most enchanting sites of the oriental Mediterranean.  The marina is surrounded by old Venetian houses, restaurants and taverns.  It attracts numerous colourful fishing boats as well as elegant yachts.  Kyrenia was founded by the Myceneans towards 1600 BC.

Kyrenia Castle:
Die Hafenpromenade ist zweifellos einer der bezauberndsten Orte des östlichen Mittelmeers. Alte venezianische Häuser, nette Restaurants und Tavernen umgeben den Yachthafen, in dem neben eleganten Yachten auch bunte Fischerbötchen liegen. Kyrenia wurde von den Mykenern gegen 1600 v. Chr. gegründet.

Das Schiffswrackmuseum:

Dieses Museum, das sich innerhalb der Burg von Kyrenia befindet, beherbergt das älteste Handelsschiff, das je vom Meeresgrund geborgen wurde. Es sank ca. 300 v. Chr. in einem Sturm keine zwei km vor Kyrenias Küste. Das Schiff wurde 1969 von einem Expertenteam vom Meeresgrund geborgen, wieder zusammengebaut und nach einer Behandlung mit Schutzmitteln ausgestellt. Im Museum ist außerdem die Schiffsladung der letzten Fahrt des Schiffes zu besichtigen, zu der 400 Weinamphoren, 9.000 Mandeln, 29 Mahlsteine, 4 Holzlöffel, 4 Ölkrüge, 4 Salztöpfchen und 4 Alkoholbehälter gehören.

Ikonenmuseum/Kirche der Panagia Chrysopolitissa:
In dieser Kirche aus dem 18. Jahrhundert kann man Kyrenias beste Ikonensammlung von bewundern.

Die Kreuzritterburgen Nordzyperns:
Die Kreuzritter hinterließen im Fünf-Finger-Gebirge drei Burgen: Kantara, Buffavento und St. Hilarion, die als Aussichtspunkte und Wehrfestungen genutzt wurden. St. Hilarion ist die am besten erhaltene der drei Burgen, und wurde von den Königen von Zypern als Sommerresidenz genutzt. Das mit Zinnen versehene Gemäuer scheint aus dem Stein heraus gemeißelt zu sein, die eckigen Türme stellen sich schützend um das kleine Gasthaus im Inneren.
Anders als St. Hilarion erreicht man Buffavento nur nach strammer Wanderung.
Das Kastell wurde im 10. Jahrhundert von den Byzantinern erbaut, im Mittelalter von den Lusignans genutzt und im 15. Jahrhundert durch sie Venezianer zerstört.
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Wer es trotzdem auf sich nehmen will, wird mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Buffavento wurde als Gefängnis, Zufluchtsort und Unterschlupf genutzt.

Kantara liegt am Übergang zur Karpaz Halbinsel und bietet grandiose Ausblicke auf die Nordküste und die Mesaoria Ebene in Richtung Famagusta.

Famagusta

Die Ruinen von Salamis:
Nur wenige Kilometer nördlich von Famagusta liegen die Ruinen der antiken Stadt Salamis,  die wegen anhaltenden Sandverwehungen verlassen wurde. Sie wurde im 11. Jahrhundert v. Chr. von achäischen und anatolischen Siedlern erbaut, zu denen um 1050 v. Chr. auch die Flüchtlinge aus Enkomi-Alasia stießen. Salamis umfasst ein sehr großes Areal. Vor allem das Amphitheater und das Thermengymnasium sind besonders beeindruckend. Außerdem sind da noch die Palästra (Säulen umstandener Trainingsplatz für Ringer), das Sudatorium (Dampfschwitzbad) und das Caldarium (Heiße Kammer des Bades). Die Ausgrabungen sind auf einem weitläufigen Gelände von Gestrüpp und Akazien verteilt anzufinden. Salamis ist außerdem die Stadt, in der die Apostel Paulus und Barnabas auf Zypern an Land gingen.

Der Othello-Turm:
Ein Besuch dieses berühmten Turms, der über den Hafen wacht, ist unbedingt erforderlich. Man sagt, dass der Schauplatz des durch Shakespeare berühmt gewordenen Dramas Famagusta gewesen sei.

St. Nikolaus Kathedrale:
Nach der osmanischen Eroberung Zyperns im 16. Jahrhundert wurde diese Kathedrale zur Lala Mustafa Pascha Moschee. Mit ihrer gelben Sandsteinfassade ist sie ein Nachbau der Kathedrale von Reims in Frankreich.

St. Barnabas Kloster:
Hier befinden sich eine Kirche von 1756 und das Nationalmuseum für Altertumsfunde mit Fundstücken aus Salamis und Enkomi-Alasia, vor allem Töpferware.

Agios Philon:
Dieses Bauwerk stammt aus dem 4. Jahrhundert, besitzt eine Säulenhalle (Peristyl), einen Bischofspalast, eine Basilika und einige Nebengebäude. Es wurde auf den Fundamenten früherer römischer und hellenistischer Bauten errichtet. Im 12. Jahrhundert wurde eine byzantinische Kirche anstelle der früheren christlichen Basilika erbaut.

Guzelyurt (Morphou)

Güzelyurt ist ein florierender Marktflecken, was man sehen kann, wenn man samstags den Wochenmarkt aufsucht. Im Frühling weht eine milde Brise den süßen Duft der weißen Orangenblüte um die Stadt; zu anderen Jahreszeiten prangt an den Bäumen die goldene Pracht der Orangen und Zitronen. Es ist ein idealer Picknickplatz für alle, die dem Lärm und der Hektik der Stadt entkommen wollen und einen entspannten Tag in der Natur verbringen möchten.

Das Museum von Güzelyurt:
Das Museum verfügt über mehrere Sammlungen, angefangen vom Neolithikum bis zur Zeit der Lusignan, so wie viele Exponate von den Ausgrabungen von Soli und Vouni.

Kloster des heiligen Mamas:
Güzelyurt war in der Vergangenheit ein griechisches Städtchen, und so ist dieses Kloster ein hervorragendes Beispiel einer perfekt erhaltenen griechisch-orthodoxen Kirche, einschließlich der ornamentalen Kronleuchter und Ikonen. Die Klosterkirche war ursprünglich ein byzantinisches Gebäude, das auf einem Aphrodite Tempel erbaut worden war. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals restauriert, der Großteil des Baus stammt jedoch aus dem 18. Jahrhundert, als die Kirche die große zentrale Kuppel erhielt. Die Seitenportale und Säulen des Kirchenschiffs stammen jedoch aus einer früheren gotischen Kirche, die von den Lusignans erbaut wurde.

Soli:
Eine liebliche Küstenstraße führt Sie zu der Ausgrabungsstätte Soli, einer antiken Stadt mit sehenswerten Mosaiken und einem Theater. Die berühmte Statue der Aphrodite, der griechischen Liebesgöttin, wurde hier entdeckt. Soli war eine große Stadt, die im 6. Jahrhundert v. Chr. errichtet wurde und deren Blütezeit in die Zeit der römischen Besetzung Zyperns fiel. Sie wurde im 7. Jahrhundert durch den arabischen Einfall zerstört. Eine schwedische archäologische Expedition entdeckte 1930 das römische Amphitheater, während die frühchristliche Basilika und Mosaiken später durch ein kanadisches Team ans Tageslicht kamen. Es ist jedoch noch viel Ausgrabungsarbeit an der Stätte zu leisten.

Der Palast von Vouni:
Er wurde im 5. Jahrhundert v. Chr. auf einer Höhe von 250 m über dem Meeresniveau erbaut, so dass man von dort eine atemberaubende Aussicht genießen kann.

 

 
 
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